|
Das ehrgeizige Ziel eines Monitors zur Erforschung
der Arbeitswelt ist nur durch einen Verbund gebündelter Kompetenzen
mit intelligenter Arbeitsteilung realisierbar.
Daher gibt es beim Arbeitsweltmonitor 6 Akteure:
Mitarbeiter als Monitor-Teilnehmer
stellen das Kernstück dieses Projektes dar, indem sie Informationen
zu ihrer aktuellen Arbeitssituation liefern. Sie werden durch Ihre
Unternehmen zufällig und repräsentativ ausgewählt,
um monatlich an der internetbasierten Befragung teilzunehmen.
Eine
Befragung dauert dabei nicht mehr als 5-10 Minuten. Die Teilnehmer
sollen ihren Hauptanreiz zur Teilnahme darin sehen, die Forschung
zu unterstützen und letztlich auf diesem Weg zur Weiterentwicklung
ihrer eigenen Arbeitswelt beizutragen.
Partner-Unternehmen
sind Unternehmen, die einigen ihrer Mitarbeiter (zufällig
ausgewählt) die Teilnahme an dieser Studie erlauben. Diese
Unternehmen werden so ausgesucht, dass das Panel einen für
Deutschland aussagefähigen Gesamtwert darstellt. Daher sind
die teilnehmenden Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen
angesiedelt. Partner-Unternehmen bekommen durch den Panel wichtige
Informationen zur eigenen Arbeitswelt. Partner-Unternehmen bekommen
keine Informationen zu den einzelnen Angaben von den Teilnehmern.
Der personenbezogene Datenschutz ist also voll gewährleistet.
Research-Partner
vervollständigen die wissenschaftliche Basis.
 |
Im wissenschaftlichen Bereich gibt es Querverbindungen zum
Institut für Managementkompetenz (imk) der Universität
des Saarlandes, das weiterführende Analysen der aggregierten
Daten vornehmen wird. (Website) |
Projektträger
Projektträger ist die PRISMA Prof. Scholz GmbH, durch die
eine professionelle Abwicklung und die Wahrung der Anonymität
der Befragten sichergestellt werden. (Website)
|
|
PRISMA hat rund 20 Jahre Erfahrungen im
Bereich der Mitarbeiterbefragungen (Website).
Weitere aktuelle Projekte von PRISMA sind der BestPersAward
(Website),
die Saarbrücker Formel zur Human Capital Valuation
(Website),
für die Computerwoche die jährliche Gehaltsstudie
(Website)
und –als besondere Auszeichnung –die
Zusammenarbeit im 5-Sekunden-Modell mit der Deutschen
Kammerphilharmonie Bremen (Website).
|
|
Sponsoren
unterstützen das Panel sowohl finanziell als auch konzeptionell. Sie können
Ideen und generelle Fragestellungen mit in das Worklife-Panel einbringen sowie
beim Test-Design mitwirken. Gleichzeitig können Sie im vorgegebenen Rahmen
der Befragung individuelle Fragen einbringen und erhalten für diese Fragen
individuelle Auswertungen. Sponsoren können mit der Unterstützung
dieses Projektes intern sowie extern werben und Projektinhalte zur individuellen
Weiterentwicklung nutzen.
 |
Der Arbeitsweltmonitor wird durch den Finanzdienstleister
MLP unterstützt. Das Unternehmen konzentriert sich seit
seiner Gründung auf die Beratung von Akademikern und
anderen anspruchsvollen Kunden. Dabei legen die Finanzberater
besonderen Wert auf eine zielgruppenspezifische Ansprache
und Betreuung ihrer Kunden. Vom worklife panel erwartet MLP
unter anderem einen Know-how Gewinn für den Bereich
Financial Coaching.
Auch im praktischen Forschungsbereich wird sich MLP
einbringen. Das Unternehmen verfügt über eine breite
Basis analyserelevanter Daten.
(Website) |
Beiräte
begleiten das Projekt mit ihrer fachlichen Kompetenz. Die Verstärkung
des Projektteams durch den kontinuierlichen Rat der Experten wird vor allem
dadurch gesichert, dass es sich bei den Mitgliedern des Beirates um erfahrene
Unternehmer-Persönlichkeiten mit einer exzellenten Reputation sowie hoher
Fachkompetenz handelt.
 |
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ist eine Gewerkschaft
im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) mit Sitz in Berlin und
entstand 2001 durch den Zusammenschluss von fünf Einzelgewerkschaften.
ver.di ist mit rund 2,4 Millionen Mitglieder eine der größten
freien Einzelgewerkschaften der Welt. Neben der Organisation
in 4 Ebenen und 13 Fachgruppen ist ver.di demokratisch aufgebaut.
Unterstützt wird der Arbeitsweltmonitor vor allem durch
den Fachbereich 1 (Finanzdienstleistungen) des Landesbezirks
Saar. Als Vertreter steht Herr Jürgen Grandjot zur Verfügung.
(Website) |
Idee
 |
Univ.-Prof. Dr. Christian
Scholz
Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation,
Personal- und Informationsmanagement an der Universität des Saarlandes
in Saarbrücken und Honorarprofessor für Personalmanagement
an der Universität Wien. Gründungsdirektor des Saarbrücker
MBA-Programms (Europa-Institut) sowie des Instituts für Managementkompetenz
(imk) an der Universität des Saarlandes; Mitglied im Vorstand der
Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) e.V.
Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Strategisches
Personalmanagement, Internationale empirische Organisationsforschung
sowie Medien- und Kommunikationsmanagement. Große
Aktualität haben derzeit seine Konzepte des Darwiportunismus
("Arbeitswelt ohne Stammplatzgarantie" Website)
sowie des Human Capital Managements ("Saarbrücker
Formel" Website)
erlangt.
|
|